[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200336149l |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Die Rolle der Hamburger Banken bei der Überweisung der Subsidien im Krieg 1792 - 1797 |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Banken > Kreditwirtschaft; Finanzwirtschaft Finanzbeziehungen Koalitionskriege (1792-1802) > Revolutionskriege > Die Koalitionskriege (abgesehen vom ersten auch Napoleonische Kriege genannt) dauerten von 1792 bis 1815. Sie standen in der Kontinuität der Konflikte, die durch die Französische Revolution hervorgerufen wurden. Sie folgten auf die Zeit der Kabinettskriege. In wechselnden Koalitionen europäischer Mächte wurden insgesamt vier Kriege gegen die französische Republik beziehungsweise Napoleon Bonaparte geführt. Sie lassen sich in folgende Phasen einteilen: 1. Revolutionskriege (1792-1802, 1. u. 2. Koalition). - 2. Napoleonische Kriege (1804-1812, 3. bis 5. Koalition, Russlandfeldzug). - 3. Befreiungskriege (1813-1815, 6. Koalition und der Feldzug nach Napoleons Rückkehr aus der Verbannung). > 1792-1802: 1. u. 2. Koalitionskrieg Subsidiaritätsprinzip > Subsidiarität > Rechtslehren > Subsidiarität (von lat. subsidium Hilfe, Reserveδ) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die die Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung anstrebt. Danach sollten Aufgaben, Handlungen und Problemlösungen so weit wie möglich selbstbestimmt und eigenverantwortlich unternommen werden, also wenn möglich vom Einzelnen, vom Privaten, von der kleinsten Gruppe oder der untersten Ebene einer Organisationsform. Nur wenn dies nicht möglich ist oder mit erheblichen Hürden und Problemen verbunden ist, sollen sukzessive größere Gruppen, öffentliche Kollektive oder höhere Ebenen einer Organisationsform die Aufgaben und Handlungen subsidiär unterstützen und übernehmen. Dafür wird ein Zurückdrängen der individuellen Selbstbestimmung und Eigenverantwortung für den jeweiligen Zweck in Kauf genommen. Zumeist wird der Grundsatz der Subsidiarität im politischen und wirtschaftspolitischen Kontext verwendet, bei dem Aufgaben zunächst selbstbestimmt und eigenverantwortlich vom Individuum ausgeführt werden sollten. Erst subsidiär sollen der private Haushalt und andere private Gemeinschaften bis hin zu den öffentlichen Kollektiven wie Gemeinden, Städten, Landkreisen, Ländern, Staaten und zuletzt Staatengemeinschaften und supranationale Organisationen eingreifen. |
[31g | diverse Spezialschlagwörter] | Hamburg (JDG | GND); Großbritannien (JDG | GND); Österreich (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Swoboda, Patrick |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 120-140 : graph. Darst. |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2013 |
[84 | Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] |
azBV041421399 Kulturen des Ökonomischen : historisch-kulturwissenschaftliche Beiträge / kein Autor 2013 "Durch diese Kinder-Hilfsarbeit wird keinerlei Erwerbstätigkeit geschädigt" : über eine Kampagne zur Sicherung und Erzeugung von Arbeitskraft im Ersten Weltkrieg / Schmitner, Sabine 2013 Jahrmarkt und Johannisfeier : kulturelle Perspektiven und Archäologie der spätmittelalterlichen Öfen am Breiten Markt von Tulln ; ein Werkstattbericht / Scholz, Ute 2013 Wertnetze und Wertverschiebungen im mittelalterlichen Dorf Diepensee / Civis, Greta 2013 |
[902 | ] | aK n07.7 |
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[91 | Zugangs- oder Inventarnummer] | 101a |
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[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2015-III |
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[94o | ] | DB |
[99e | Änderungsdatum] | 20150820/08:54:21-1072621/37 olim |
[99K | ] | 20150820/14:17:22-995459/49 |
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