[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200328986l |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Die Konzeption des lebendigen Gesetzes ("lex viva") bei Nicolaus Cusanus |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Anthropologie > Menschenkunde Ethik > Sittenlehre; Moral; Moralphilosophie; Das Böse; Das Gute Metaphysik > Ontologie > Philosophie > Die Metaphysik (lat. metaphysica, von gr. metá "nach, über" und ph∞sis "Natur, natürliche Beschaffenheit", d.h. "was nach der Natur kommt") ist eine, nach manchen Auffassungen "die" Grunddisziplin der Philosophie. Sie behandelt die zentralen Probleme der theoretischen Philosophie in universal angelegten Systementwürfen: die Fundamente (Voraussetzungen, Ursachen oder "ersten Gründe") und allgemeinsten Strukturen (Gesetzlichkeiten, Prinzipien) sowie den Sinn und Zweck der gesamten Wirklichkeit bzw. allen Seins. Die klassische Metaphysik behandelt in ihren Systementwürfen besonders auch "letzte Fragen" wie etwa: Warum existiert das Universum und wie ist es entstanden? Gibt es einen Gott und welche Eigenschaften besitzt er? Was ist der Unterschied zwischen Geist und Materie? Besitzt der Mensch eine unsterbliche Seele, verfügt er über einen Freien Willen? Verändert sich alles oder gibt es auch Dinge und Zusammenhänge, die bei allem Wechsel der Erscheinungen immer gleich bleiben? Naturrecht > Rechtslehren > Der Begriff Naturrecht oder überpositives Recht ist eine rechtsphilosophische Bezeichnung für das Recht, das dem durch soziale Normen geregelten gesetzten oder positiven Recht vorhergeht und übergeordnet ist. Die Naturrechtslehre steht im Gegensatz zum Rechtspositivismus. Dem Begriff des Naturrechts kann die Überzeugung zugrunde liegen, dajeder Mensch "von Natur aus" (also nicht durch Konvention) mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei - unabhängig von Geschlecht, Alter, Ort, Staatszugehörigkeit oder der Zeit und der Staatsform, in der er lebt. Dazu gehören das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit oder das Recht auf persönliche Freiheit. Die Naturrechte werden demnach als vor- und überstaatliche "ewige" Rechte angesehen. Philosophie > Philosophen; Philosophinnen; Theoretische Philosophie; Praktische Philosophie Erkenntnistheorie > Philosophische Erkenntnistheorie; Epistemologie; Erkenntnislehre; Theologische Erkenntnistheorie; Erkenntnisphilosophie; Phänomenologie; Wahrheit; Materialismus (Erkenntnistheorie); Idealismus (Erkenntnistheorie) > Philosophie > Die Erkenntnistheorie oder Epistemologie ist eines der fachübergreifenden Diskussionsfelder der Philosophie, das sich mit der Frage befasst, wie Wissen zustande kommt, welche Erkenntnisprozesse denkbar sind; etwa Sinneswahrnehmung, logische Schlussfolgerung, Modellannahme mit Versuch und Irrtum, Erkenntnis der Wahrheit durch Offenbarung, Reflexion angeborener Ideen und Kategorien. Die Erkenntnistheorie ist mit den eingehenderen Fragen befasst, wie begründet angebliches Wissen unter diesen Voraussetzungen ist, und woran man erkennt, daes tatsächlich mit Erkenntnis angeboten wird. Von Interesse ist hier vor allem, welche Art von Zweifel an welcher Art von Wissen grundsätzlich bestehen kann. Können wir die Existenz materieller Gegenstände beweisen? Ist ein Satz wie du sollst nicht tötenδ auf ähnliche Weise wahrδ wie eine Beobachtung aus der Astrophysik? Gibt es einen Beweis für die Existenz eines transzendenten Bereichs von Dingen, die sich der sinnlichen Wahrnehmung entziehen (wie das Leben nach dem Tod oder Gott)? Konkrete Wissensbestände werden hier (wie im Folgenden) oft nur als Beispiele benutzt, um an ihnen grundsätzliche Annahmen zu diskutieren. |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | Nikolaus, von Kues, Kardinal (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | (DE-588)141158786 |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 650-660 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2014 |
[84 | Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] |
azBV042053810 Das Gesetz / kein Autor 2014 Rechtswissenschaften, Rechtsgeschichte und der Gesetzesbegriff im Mittelalter / kein Autor 2014 Terminologie und Etymologie des mittelalterlichen Gesetzesbegriffs / kein Autor 2014 Die erste "Leges"-Reform Karls des Großen / kein Autor 2014 Kirchenrecht und politische Kommunikation im Frankenreich des 9. Jahrhunderts / Ziemann, Daniel 2014 Die Anfänge der Kodifikation des Landrechts in Böhmen / kein Autor 2014 Rechtsprechung ohne Gesetz? : Die Rechtsentscheidungen der Schöffen von Niedergerichten / kein Autor 2014 "Lex divinitatis" : Albertus Magnus kommentiert Dionysius Areopagita / kein Autor 2014 Naturgesetz und Dekalog bei Thomas von Aquin / kein Autor 2014 Henry of Ghent on divine law, natural law and human law / Leone, Marialucrezia 2014 "Lex libertatis" und "ius naturale" : Freiheitsgesetz und Naturrechtslehre bei Wilhelm von Ockham / kein Autor 2014 Législation de l'homme intérieur et extérieur chez Maître Eckhart / kein Autor 2014 Lebensregeln für Laien : Dionysius der Kartäuser als Kommentator der franziskanischen Drittordensregel und Verfasser eines Regelwerkes für alle Christen ("De doctrina et regulis vitae christianorum") / Wehrli-Johns, Martina 2014 Gott "vor dem Gesetz" : göttliches und menschliches Recht im "Evangelium Nicodemi" Heinrichs von Hesler / kein Autor 2014 |
[902 | ] | aF n11.2 |
[903 | ] | n06.2 |
[904 | ] | 1 |
[905 | ] | DA |
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[91 | Zugangs- oder Inventarnummer] | 101a |
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[93 | Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] | betr. die cusanische Interpretation des Naturgesetzes als eines lebendigen Gesetzes (Naturgesetzethik) |
[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2014-IV |
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[94i | ] | oeh D20141127 |
[94o | ] | DB |
[99e | Änderungsdatum] | 20141127/17:37:40-990296/5 ooeh |
[99K | ] | 20141128/14:42:04-946887/40 |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 20141124/09:52:47 oschne |