Einträge zu dem Titel "Von zwei Welten zu zwei Begriffen von Natur : Anmerkungen zur Kantischen "Kritik der teleologischen Urteilskraft" / Bensch, Hans-Georg (2013)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] u200314957l
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Von zwei Welten zu zwei Begriffen von Natur : Anmerkungen zur Kantischen "Kritik der teleologischen Urteilskraft"
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Naturphilosophie > Philosophie
Erkenntnistheorie > Philosophische Erkenntnistheorie; Epistemologie; Erkenntnislehre; Theologische Erkenntnistheorie; Erkenntnisphilosophie; Phänomenologie; Wahrheit; Materialismus (Erkenntnistheorie); Idealismus (Erkenntnistheorie) > Philosophie > Die Erkenntnistheorie oder Epistemologie ist eines der fachübergreifenden Diskussionsfelder der Philosophie, das sich mit der Frage befasst, wie Wissen zustande kommt, welche Erkenntnisprozesse denkbar sind; etwa Sinneswahrnehmung, logische Schlussfolgerung, Modellannahme mit Versuch und Irrtum, Erkenntnis der Wahrheit durch Offenbarung, Reflexion angeborener Ideen und Kategorien. Die Erkenntnistheorie ist mit den eingehenderen Fragen befasst, wie begründet angebliches Wissen unter diesen Voraussetzungen ist, und woran man erkennt, daes tatsächlich mit Erkenntnis angeboten wird. Von Interesse ist hier vor allem, welche Art von Zweifel an welcher Art von Wissen grundsätzlich bestehen kann. Können wir die Existenz materieller Gegenstände beweisen? Ist ein Satz wie du sollst nicht tötenδ auf ähnliche Weise wahrδ wie eine Beobachtung aus der Astrophysik? Gibt es einen Beweis für die Existenz eines transzendenten Bereichs von Dingen, die sich der sinnlichen Wahrnehmung entziehen (wie das Leben nach dem Tod oder Gott)? Konkrete Wissensbestände werden hier (wie im Folgenden) oft nur als Beispiele benutzt, um an ihnen grundsätzliche Annahmen zu diskutieren.
Teleologie > Philosophie > Ist die Lehre, daHandlungen oder überhaupt Entwicklungsprozesse an Zwecken orientiert sind und durchgängig zweckmäßig ablaufen. Der Begriff hat eine längere Vorgeschichte, der Ausdruck dafür wurde aber erst vom deutschen Philosophen Christian Wolff in seiner Philosophia rationalis, sive logica (1728) eingeführt.
[31p diverse Spezialschlagwörter] Kant, Immanuel
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Bensch, Hans-Georg
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 161-174
[76 Erscheinungsjahr] 2013
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] azBV040787167
Die Natur denken / Gerhard, Myriam; Zunke, Christine; Kraus, Katharina Teresa 2013
Hermeneutischer Naturalismus / Hoffmann, Thomas 2013
"Natura abscondita?" : Möglichkeit und Grenze einer Naturerkenntnis nach Wilhelm von Ockham / Homann, Eckhard 2013
Korpuskularphilosophie als transzendentale Unmöglichkeit : Kants Ablehnung des Atomismus in Übergang 1-14 / Rollmann, Veit Justus 2013
Kants zwei Standpunkte und die Möglichkeit der Naturerkenntnis / Kraus, Katharina T. 2013
Natur und Widerspruch in Hegels Enzyklopädie / Marmasse, Gilles 2013
Überwindung des Anthropozentrismus : Schellings Bedeutung für die moderne Naturethik / Schwenzfeuer, Sebastian 2013
[902 ] aK n11.2
[903 ] aI
[904 ] 1
[905 ] DA
[906 ] BT
[91 Zugangs- oder Inventarnummer] 101a
[92a ] F
[92b ] E
[92c ] 13
[93 Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] Werk von 1790
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2013-III
[94f ] oeh D20130919
[94o ] DB
[99e Änderungsdatum] 20130919/15:34:10-882455/17 ooeh
[99K ] 20130920/07:37:41-898138/38
[99n Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] 20130826/12:42:12 oschne