[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200312503b |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Konkurs: ein unverdientes Ende? : das Schicksal der Willy H. Schlieker KG, 1962 - 1967 |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Stahlindustrie > Eisen- u. Stahlindustrie > Industrie Unternehmen > Fabriken; Reedereien; Werften; Ausländische Unternehmen; Multinationale Unternehmen; Konzerne Schiffbauindustrie > Werftindustrie > Schiffbau; Industrie Insolvenz > Zahlungsunfähigkeit; Unternehmensinsolvenz; Insolvenzrecht; Insolvenzverfahren; Konkurs; Konkursrecht; Konkursverfahren; Unternehmenskonkurs > Prozessrecht > Eine Insolvenz bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit (mangelnde Liquidität) oder Überschuldung. |
[31g | diverse Spezialschlagwörter] | Hamburg (JDG | GND); Düsseldorf (JDG | GND) |
[31k | diverse Spezialschlagwörter] | s200431382b |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | Schlieker, Willy H. (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Tilly, Richard (JDG | GND) |
[70 | Quelle (Zeitschriftentitel[ ; Band(Jahrgang)Heft, Seiten])] | zdb220561 |
[706 | Detaillierte Quellenangaben Heft] | 1 |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 131-151 : graph. Darst. |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2013 |
[81 | Allg.Fußnote] | Mit engl. Res. |
[902 | ] | aR n07.5 |
[903 | ] | n03.3 |
[904 | ] | 1 |
[905 | ] | DA |
[906 | ] | ZA |
[91 | Zugangs- oder Inventarnummer] | 1a |
[92a | ] | L |
[92c | ] | 09 |
[92d | ] | 05 |
[93 | Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] | Unter dem Dach der Willy H. Schlieker KG Hamburg-Düsseldorf entstand so ein Konzern mit 25 Tochtergesellschaften, der bis zu 7.000 Mitarbeiter beschäftigte. Diesen krönte er 1952 durch die Übernahme der Ottensener Eisenwerk, die aus einer Gießerei und Werft bestand, in der sein Vater einst als Kesselschmied gearbeitet hatte. Schlieker baute sie zu einer der modernsten Werften, der Schlieker-Werft um, in der auch kleine Kriegsschiffe gebaut wurden. Schlieker gehörte zu den Wirtschaftswunderknabenδ, die wie Max Grundig, Gustav Schickedanz, Josef Neckermann und Carl F. W. Borgward untrennbar zum Mythos vom deutschen Wirtschaftswunder gehörten. 1961 erreichte seine Unternehmensgruppe einen Jahresumsatz von US$ 200 Mio. In feinen Hamburger Kreisen, aber auch in der Stahl- und Werftenbranche an Ruhr und Saar galt Schlieker als Außenseiter und neureicher Emporkömmling, der nur über eine geringe Eigenkapitaldecke verfügte und dem die Banken 1962, als Schlieker in eine Liquiditätskrise geriet, sofort seine gesamte Kreditlinie entzogen und ihn aufforderten, seine Kredite glattzustellen, woraufhin Schlieker nichts anderes übrig blieb, als Konkurs anzumelden. |
[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2013-II |
[94f | ] | jak D20130618 |
[94i | ] | bec D20130618 |
[94o | ] | 1a |
[99e | Änderungsdatum] | 20150601/13:13:10-445549/1216 obar |
[99K | ] | 20150602/09:13:22-444767/1748 |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 20130614/10:01:48 orff |