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Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]]
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u200310536l
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Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz]
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Menschenwürde, Rechtsstaat und Emotionen : der Foltervorwurf als (rechts)politische Herausforderung in Deutschland vom 18. bis 20. Jahrhundert
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Schlagwörter, Thesaurusbegriffe]
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Menschenrechte > Grundrechte; Menschenrechtsverletzungen; Grundrechtsschutz > Naturrecht Rechtspolitik Rechtsstaatlichkeit > Rechtsstaatsprinzip > Verfassungsrecht Strafrecht > Militärstrafrecht > Recht Folter > Strafverfahrensrecht > Als Folter bezeichnet man das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz) an Menschen durch andere Menschen, meist als Mittel für einen zielgerichteten Zweck, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, eine Widerrufung oder eine wichtige Information zu einem bestimmten Sachverhalt zu erhalten, oder um den Willen und Widerstand der Folteropfer (dauerhaft) zu brechen.
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Hauptverfasser]
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Kesper-Biermann, Sylvia (JDG | GND)
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[708
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Detaillierte Quellenangaben Seiten]
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269-294
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Zugangs- oder Inventarnummer]
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101a
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Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)]
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Kernthese: "Folter, Menschenwürde und Rechtsstaat werden zu Beginn des 21. Jh. nicht mehr als absolut unvereinbar angesehen."(!!)
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Verknüpfung zu externen Ressourcen]
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2013-II
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[99e
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Änderungsdatum]
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20141114/11:11:17-397083/66 obar
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[99K
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]
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20141114/16:27:49-884651/44
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[99n
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Zugangsdatum (Erfassungsdatum)]
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20130411/17:11:20 oschne
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