[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200307269b |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Legitimation und Delegitimierung von Fehden in juristischen und theolologischen Diskursen des Spätmittelalters |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Fehderecht Fehden Juristen > Rechtsgelehrte; Rechtswissenschaftler Landfrieden > Ein Landfrieden (oder: Landfriede; lat. constitutio pacis, pax instituta auch pax jurata) war im mittelalterlichen Recht der vertragsmäßige Verzicht der Machtträger bestimmter Landschaften auf die Anwendung von (eigentlich legitimer) Gewalt zur Durchsetzung eigener Rechtsansprüche. Dies betraf vor allem das Recht der Fehdeführung. Strafrecht > Militärstrafrecht > Recht Theologie > Pastoraltheologie; Praktische Theologie; Paramentik; Christliche Theologie Kanonisches Recht > Katholisches Kirchenrecht > Kirchenrecht > Das kanonische Recht ist das Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche des lateinischen Ritus sowie der katholischen Ostkirchen. Es regelt die internen Angelegenheiten der kirchlichen Gemeinschaft und sieht für viele Bereiche eine eigene Gerichtsbarkeit vor. Einzelnen Normkomplexe im Codex des kanonischen Rechtes als Canones bezeichnet werden. Die Sammlung und Kodifizierung des Kirchenrechts begann im Mittelalter und führte zu der Sammlung des Corpus Iuris Canonici, das bis 1917 das maßgebliche Gesetzbuch der römisch-katholischen Kirche blieb. 1917 erschien für die lateinische Kirche erstmals der neubearbeitete Codex Iuris Canonici, der 1983 komplett überarbeitet wurde. Für die katholischen Ostkirchen wurde 1990 der Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium erlassen. Das Recht der katholischen Kirche trieb die Entwicklung des deutschen Prozessrechtes, namentlich des Strafprozesses, stark voran. Auch das Schuldrecht ist zum Beispiel durch den aus dem kanonischen Recht stammenden Grundsatz pacta sunt servanda Verträge müssen eingehalten werden‘ wesentlich beeinflusst worden, weil damit die strenge Förmlichkeit des Römischen Rechts überwunden werden konnte. Im Eherecht schränkte es die Verwandtenheirat ein und begründete die gegenseitige eheliche Treuepflicht. Die Kanonistik war bei der Vermittlung des moraltheologischen Begriffs der Strafe an das weltliche Strafrecht von zentraler Bedeutung. > Hier nur katholisches Kirchenrecht! |
[31h | diverse Spezialschlagwörter] | 00401670; 00402751 |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | (DE-588)118548395; (DE-588)118510061 |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Reinle, Christine (JDG | GND) |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 83-120 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2012 |
[84 | Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] |
b961014699l Frieden schaffen und sich verteidigen im Spätmittelalter / Naegle, Gisela 2012 Landfrieden als Konzept und Realität kollektiver Sicherheit im Heiligen Römischen Reich / Carl, Horst 2012 La royauté française et le renvoi de Marguerite d'Autriche : Remarques sur la rhétorique de la paix et du 'rex pacificus' à la fin du XVe siècle / Collard, Franck 2012 |
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[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2013-I |
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[99e | Änderungsdatum] | 20150818/13:36:54-414842/1020 obar |
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