Einträge zu dem Titel "Heidegger et le néo-kantisme de Bade : critique de la philosophie des valeurs / Crowe, Benjamin D. (2011)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] u200304041a
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Heidegger et le néo-kantisme de Bade : critique de la philosophie des valeurs
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Universitäten > Technische Universitäten; Fakultäten
Neukantianismus > Neokantianismus > Kantianismus > Neukantianismus ist der Name einer von verschiedenen akademischen Zentren in Deutschland ausgehenden philosophischen Strömung, die sich nach dem Abebben des Idealismus als Gegenbewegung zu dem sich immer mehr ausbreitenden, stark in den Naturwissenschaften verwurzelten Materialismus entwickelte. Die Philosophie Kants war in den ersten 30 Jahren des 19. Jahrhunderts vom Idealismus in den Hintergrund gedrängt worden. Lediglich Arthur Schopenhauer, dessen Philosophie zu dieser Zeit (1819) jedoch noch niemand Beachtung schenkte, setzte sich bereits in der ersten Auflage seines Hauptwerks Die Welt als Wille und Vorstellung in kritisch-erweiternder Art und Weise mit der Erkenntnistheorie Immanuel Kants auseinander. Sodann, ein Jahr nach Hegels Tod, hatte Friedrich Eduard Beneke mit der Schrift "Kant und die philosophischen Aufgaben unserer Zeit" (1832) einen zweiten - allerdings durchaus Kant-kritischen - Schritt zur Wiedererinnerung getan. Christian Hermann Weisse hielt 1847 eine Rede mit dem Titel "In welchem Sinne die deutsche Philosophie jetzt wieder an Kant sich zu orientieren hat". Auch Jakob Friedrich Fries hatte sich stark auf Kant bezogen.Der eigentliche Beginn des Neukantianismus wird mit den Namen Friedrich Albert Lange, Otto Liebmann, Eduard Zeller und Hermann von Helmholtz verbunden. Lange hatte in seiner "Geschichte des Materialismus" (1866) diese Position ausführlich und dezidiert kritisiert. Liebmann hatte in seinem Werk "Kant und die Epigonen" (1865) in vier Abschnitten jeweils den Idealismus (Fichte, Schelling, Hegel), den Realismus (Herbart), den Empirismus (Fries) und die Transzendentalphilosophie (Schopenhauer) zurückgewiesen und am Ende jeden Kapitels wie einen Schlachtruf notiert: "Auf Kant muß zurückgegangen werden".
Erkenntnistheorie > Philosophische Erkenntnistheorie; Epistemologie; Erkenntnislehre; Theologische Erkenntnistheorie; Erkenntnisphilosophie; Phänomenologie; Wahrheit; Materialismus (Erkenntnistheorie); Idealismus (Erkenntnistheorie) > Philosophie > Die Erkenntnistheorie oder Epistemologie ist eines der fachübergreifenden Diskussionsfelder der Philosophie, das sich mit der Frage befasst, wie Wissen zustande kommt, welche Erkenntnisprozesse denkbar sind; etwa Sinneswahrnehmung, logische Schlussfolgerung, Modellannahme mit Versuch und Irrtum, Erkenntnis der Wahrheit durch Offenbarung, Reflexion angeborener Ideen und Kategorien. Die Erkenntnistheorie ist mit den eingehenderen Fragen befasst, wie begründet angebliches Wissen unter diesen Voraussetzungen ist, und woran man erkennt, daes tatsächlich mit Erkenntnis angeboten wird. Von Interesse ist hier vor allem, welche Art von Zweifel an welcher Art von Wissen grundsätzlich bestehen kann. Können wir die Existenz materieller Gegenstände beweisen? Ist ein Satz wie du sollst nicht tötenδ auf ähnliche Weise wahrδ wie eine Beobachtung aus der Astrophysik? Gibt es einen Beweis für die Existenz eines transzendenten Bereichs von Dingen, die sich der sinnlichen Wahrnehmung entziehen (wie das Leben nach dem Tod oder Gott)? Konkrete Wissensbestände werden hier (wie im Folgenden) oft nur als Beispiele benutzt, um an ihnen grundsätzliche Annahmen zu diskutieren.
[31g diverse Spezialschlagwörter] s200434363a
[31p diverse Spezialschlagwörter] Heidegger, Martin (JDG | GND); Windelband, Wilhelm (JDG | GND); Rickert, Heinrich (JDG | GND)
[37 Sprache(n) des Textes] fre
[40 Hauptverfasser] Crowe, Benjamin D. (JDG | GND)
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 75-93
[76 Erscheinungsjahr] 2011
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] bsb12234117
Le jeune Heidegger (1909 - 1926) : Herméneutique, phénoméologie, théologie / Camilleri, Sylvain 2011
L'influence de la tradition augustinienne sur le jeune Heidegger / Vigliotti, Robert 2011
Objectualité et domaine de validité sur la première partie de l''Habilitationsschrift' / Walque, Arnaud de 2011
Comment examiner la subjectivité? : à propos de la réflexion ; Natorp et Heidegger / Zahavi, Dan 2011
La vie comme défi phénoménologique : la pensée du jeune Heidegger comme critique de la science rigoureuse / Schmidt, Ina 2011
Phénoménologie de la mystique médiévale les 'notes' des 1916 - 1919 / Camilleri, Sylvain 2011
Foi et indication formelle : Heidegger, lecteur de Saint Paul (1920 - 1921) / Arrien, Sophie-Jan 2011
(Qui) suis-je? : quaestio augustinienne et 'Seinsfrage' heideggerienne (1919 - 1927) / Sommer, Christian 2011
Herméneutique et confession : ce que le jeune Heidegger a trouvé chez Augustin / Coyne, Ryan D. 2011
La genèse du problème de la mort avant 'être et temps' / Ciocan, Cristian 2011
[902 ] aN n11.2
[904 ] 12
[905 ] DA
[906 ] BT
[92a ] I
[92c ] 13
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2012-IV
[94f ] jak D20121026
[94i ] bec D20121025
[94o ] BBAW
[99e Änderungsdatum] 20150330/13:13:27-392417/83 osg
[99K ] 20150330/16:36:26-392417/367
[99n Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] 20121024/11:06:11 jak