[00
|
Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]]
|
u200294158b
|
[20
|
Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz]
|
Neoorthodoxe Belletristik : Kanonerweiterung und didaktische Herausforderung für deutsch-jüdische Literaturstudien
|
[31
|
Schlagwörter, Thesaurusbegriffe]
|
Familienbild > Familie (Motiv) Orthodoxes Judentum > Thorajudentum; Ultraorthodoxes Judentum; Modernorthodoxes Judentum > Judentum > Das orthodoxe Judentum (von gr. orthós, "richtig" und dóxa, "Lehre" - d. h. "der rechten Lehre angehörend") ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums neben dem konservativen Judentum, dem liberalen Judentum und dem Rekonstruktionismus. Als Gründer des neu-orthodoxen Judentums, das im 19. Jahrhundert von Deutschland ausging, gilt Samson Raphael Hirsch. Die Bezeichnung "orthodoxes Judentum" entstand erst im 19. Jahrhundert als Abgrenzung zum damals neu entstehenden Reformjudentum. In seiner Hauptströmung sieht das orthodoxe Judentum seine Wurzeln im pharisäischen Judentum, für das die Gesetzeserfüllung der Versuch war, die Heiligkeit des Wandernden Gottesvolkes zu erreichen. Jüdische Literatur > Rabbinische Literatur; Musar-Literatur > Judentum; Literatur > Mussar-Literatur (oft auch musar geschrieben) bezeichnet die jüdische, theologisch, philosophisch, oft auch volkstümlich gestaltete Moralliteratur des Mittelalters und der Neuzeit. Viele Autoren von Mussar-Werken waren Kabbalisten oder von der Kabbala geprägt.1 Ermahnungen zur Einhaltung der Tora, zur Buße, u. ä. im täglichen Leben gehören zu ihren Inhalten, die somit häufig die religiöse Haltung der jüdischen Leser und deren Ausübung im bestimmen.
|
[31p
|
diverse Spezialschlagwörter]
|
(DE-588)1060239795; (DE-588)128979178
|
[708
|
Detaillierte Quellenangaben Seiten]
|
263-281
|
[94
|
Verknüpfung zu externen Ressourcen]
|
2012
|
[99e
|
Änderungsdatum]
|
20130513/11:39:38-270000/15 obec
|
[99n
|
Zugangsdatum (Erfassungsdatum)]
|
20120207/12:40:38 jak
|