Einträge zu dem Titel ""999 Jahre nach Christi Geburt: der Antichrist" : Wie die Zerstörung des Heiligen Grabes zum apokalyptischen Zeichen wurde und die Denkfigur universaler Judenverfolgung hervorbrachte / Fried, Johannes (2011)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
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[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] "999 Jahre nach Christi Geburt: der Antichrist" : Wie die Zerstörung des Heiligen Grabes zum apokalyptischen Zeichen wurde und die Denkfigur universaler Judenverfolgung hervorbrachte
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Judenverfolgung u. -vernichtung > Holocaust; Shoa; Deportation; Ghettos; Arisierungen > Völkermord
Antichrist
Antijudaismus > Ritualmordlegende; Hostienschändung > Fremdenfeindlichkeit > Antijudaismus im Mittelalter: nennt man die Ablehnung, Anfeindung und Verfolgung von Angehörigen des Judentums durch Christen, Kirchen, christliche Staaten und Regierungen. Weiter bei WIKIPEDIA - Antijudaismus der Neuzeit: Seit der Reformation wurde der Antijudaismus in die Neuzeit überliefert, wo er sich je nach Ländern und Konfessionen unterschiedlich ausprägte und zum Teil in den Antisemitismus (bis 1945) überging, zum Teil mit diesem verband oder parallel dazu weiterexistierte. Weiter bei WIKIPEDIA
Apokalyptik > Endzeiterwartung > Eschatologie > Apokalyptik ist ein von Apokalypse abgeleiteter Kunstbegriff, der auf Phänomene angewendet wird, die ähnliches Gedankengut hervorbringen, wie sie in den jüdischen und christlichen Apokalypsen der Antike zu finden sind. Im Vordergrund stehen dabei meist Weltuntergangsvorstellungen. Eine eindeutige, in der Wissenschaft unumstrittene Definition von Apokalyptik gibt es nicht.
Eschatologie > Weltgericht; Endzeiterwartung > Apokalyptik > Zentraler Glaubenssatz der christlichen Eschatologie ist, dadas Reich Gottes (basileia tou theou), die Gottesherrschaft, bereits mit der Inkarnation, der Menschwerdung Jesu Christi, begonnen hat. Somit grenzt sich die Eschatologie klar von der Idee ab, die das beschriebene Geschehen absolut in ferne Zukunft verlegt. Die Gottesherrschaft, die im Himmel bereits durchgesetzt, auf Erden mit dem Christusereignis begonnen hat, wird als Prozebegriffen, als "schon, präsentisch (nämlich im Himmel und in Teilen (der Kirche (immer nur dann, wenn sie Gemeinschaft mit Christus hat)) auch auf Erden) und noch nicht, futurisch (nämlich in weiten Teilen der Erde und auch immer wieder in der Kirche1)", wie Paulus es bezeichnet, und was man allgemein den "eschatologischen Vorbehalt" nennt.
[31g diverse Spezialschlagwörter] Mitteleuropa (JDG | GND); Westeuropa (JDG | GND); 00392151
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Fried, Johannes (JDG | GND)
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 97-136
[76 Erscheinungsjahr] 2011
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] b961012002l
'Hässliches Loch' oder himmlisches Jerusalem? : Jüdische und christliche Vorstellungen vom 'Neuen Tempel' nach der Zerstörung der Grabeskirche 1009 / Weber, Annette 2011
Konflikt und Bewältigung : Die Zerstörung der Grabeskirche zu Jerusalem im Jahre 1009 / Pratsch, Thomas 2011
Das Heilige Grab, das Wahre Kreuz, Jerusalem und das Heilige Land : Wirkung, Wandel und Vermittler hochmittelalterlicher Attraktoren / Jaspert, Nikolas 2011
Lateinisches Europa und die islamische Welt um 1000 / Jankrift, Kay Peter 2011
Die Juden um das Jahr 1000 und die antijüdischen Reaktionen auf die Jerusalemer Krise / Heil, Johannes 2011
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[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2011
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[99e Änderungsdatum] 20140814/07:54:10-311968/918 obar
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