Einträge zu dem Titel "Zwischen Glaubensvermittlung und "kritischer Sozialisationsbegleitung" : Kirchlich-sozialisatorisches Wirken evangelischer Pfarrer in der Bundesrepublik vor dem Hintergrund der Tauffrage (1950er - 1970er Jahre) / Owetschkin, Dimitrij (2011)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
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[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Zwischen Glaubensvermittlung und "kritischer Sozialisationsbegleitung" : Kirchlich-sozialisatorisches Wirken evangelischer Pfarrer in der Bundesrepublik vor dem Hintergrund der Tauffrage (1950er - 1970er Jahre)
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Evangelische Kirche > Kirchengemeinden; Evangelisch-Lutherische Kirche; Lutherische Kirche; Landeskirchen; Evangelisches Kirchenrecht; Evangelische Gemeindehäuser; Evangelische Frauenverbände
Pfarrer > Priester; Pastoren; Prediger; Prädikanten; Superintendenten; Vikare; Kapläne > Geistlichkeit
Sozialer Wandel > Gesellschaftlicher Wandel; Sozialer Fortschritt > Soziale Mobilität; Gentrification > Mit dem Begriff des sozialen Wandels ist der Begriff der Sozialstruktur eng verbunden. Untersuchungen sozialen Wandels zielen auf eine zeitabhängige oder auch auf eine historische Betrachtungsweise und Erklärung der Veränderung der Sozialstruktur. http://www.schader-stiftung.de/gesellschaft_wandel/455.php
Taufe
Sozialisation > Die Sozialisation (aus dem Lateinischen, sociare = verbinden) ist die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation von Normen. Sozialisation ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff. Sie bezeichnet zum einen die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen (=Erziehung) als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Persönlichkeit. Wenn die Sozialisation "erfolgreich" im Sinne des jeweiligen Umfeldes verläuft, verinnerlicht das Individuum die sozialen Normen, Werte, Repräsentationen, aber auch z.B. die sozialen Rollen seiner gesellschaftlichen und kulturellen Umgebung. Der umgekehrte Prozess, in dem ein sich entfremdeter Mensch zu sich findet, heißt Individuation. Sozialisationsprozesse können sich dementsprechend in ihrer inhaltlichen Prägung deutlich voneinander unterscheiden, je nachdem, wie sich Individuen sozial binden und wie sie in sozialen Bezugsgruppen integriert sind.
Evangelische Theologie > Theologie
[31g diverse Spezialschlagwörter] 00398249
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Owetschkin, Dimitrij (JDG | GND)
[70 Quelle (Zeitschriftentitel[ ; Band(Jahrgang)Heft, Seiten])] zdb206465
[704 Detaillierte Quellenangaben Band] 60
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 225-246
[76 Erscheinungsjahr] 2011
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[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2011
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[99e Änderungsdatum] 20150914/09:55:24-378963/24 osg
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