Einträge zu dem Titel "Die Normativität des Völkerrechts : Zum Begriff des "ius gentium" bei Francisco Suárez im Vergleich mit Thomas von Aquin / Lutz-Bachmann, Matthias (2010)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
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[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Die Normativität des Völkerrechts : Zum Begriff des "ius gentium" bei Francisco Suárez im Vergleich mit Thomas von Aquin
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Naturrecht > Rechtslehren > Der Begriff Naturrecht oder überpositives Recht ist eine rechtsphilosophische Bezeichnung für das Recht, das dem durch soziale Normen geregelten gesetzten oder positiven Recht vorhergeht und übergeordnet ist. Die Naturrechtslehre steht im Gegensatz zum Rechtspositivismus. Dem Begriff des Naturrechts kann die Überzeugung zugrunde liegen, dajeder Mensch "von Natur aus" (also nicht durch Konvention) mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei - unabhängig von Geschlecht, Alter, Ort, Staatszugehörigkeit oder der Zeit und der Staatsform, in der er lebt. Dazu gehören das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit oder das Recht auf persönliche Freiheit. Die Naturrechte werden demnach als vor- und überstaatliche "ewige" Rechte angesehen.
Rechtslehren > Gerechtigkeit; Rechtsanschauungen; Rechtstheorien > Rechtswissenschaft
Völkerrecht > Völkerrechtswissenschaft > Öffentliches Recht
Politische Theologie > Theologie > Wikipedia:Einige Interpretatoren verbinden mit dem Begriff der Politischen Theologie eine Hinterlassenschaft aus dem philosophiegeschichtlichem Übergang vom Mythos zum Logos im alten Rom, als Varro mit dem Begriff "theologia civilis" die den Kaiserkult legitimierende "Bürgerliche Theologie" von der "theologia mythica" ("mythische Theologie") und "theologia naturalis" ("natürliche Theologie") abgrenzte. In der Übersetzung wurde dieser Begriff dabei meist als "Politische Theologie" wiedergegeben. Dabei handelt es sich aber aufgrund der damaligen Begriffsbedeutung von Theologie aus heutiger Sicht theoretisch weiterhin um politisch verzweckte "Mythologie" bzw. praktisch ausgeübt um "politischen Mythos" (Ernst Cassirer) bzw. "politische Religion" (Eric Voegelin). In dem Maße als im Mittelalter oder in der Neuzeit versucht wurde, diese "theologia civilis" in welcher Form und Absicht auch immer wiederzubeleben, wird heute von der "Politischen Theologie" bestimmter mittelalterlicher und neuzeitlicher Autoren gesprochen, meist in Abgrenzung zum Begriff "Politische Philosophie". Auch dabei handelt es sich aber nicht um Theologie im Sinne eines Reflektierens über Gott, sondern um eine Benutzung theologischer Gehalte zur Legitimierung politischen Verhaltens. > SWD:Q M, B 2006 (online) ; D Allgemein jede Theologie, insofern sie gesellschaftliche Auswirkungen zeigt oder zur Legitimation gesellschaftlicher und politischer (Herrschafts-)Strukturen eingesetzt wird; im engeren Sinn das von J. B. Metz entwickelte theologische Konzept, die eschatologischen Inhalte des christlichen Glaubens als kritisches Korrektiv innerhalb gesamtgesellschaftlicher Entwicklung zu interpretieren und so zur Überwindung ungerechter (gesellschaftlicher) Strukturen beizutragen. ; H Auch benutzt im Sinne der Politischen Theorie, wo der Begriff vor allem mit der Staatslehre Carl Schmitts verbunden ist. ; SYS 3.4a - 8.1
Politische Philosophie > Philosophie; Politikwissenschaft; Sozialphilosophie; Politisches Denken > Die politische Philosophie befasst sich mit den fundamentalen Fragen über Politik, Staat, Regierung, Gesetz, Macht, Friede und vielem mehr. Seit der griechischen Antike befassten sich die Philosophen und politischen Denker mit Theorien zur Begründung von Herrschaft und zu den fundamentalen Prinzipien einer gerechten Gesellschaft. Politische Philosophie ist also ein Teilgebiet der Philosophie und zugleich der Politikwissenschaft.
[31p diverse Spezialschlagwörter] Thomas, von Aquin, Heiliger (JDG | GND); (DE-588)118619799
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Lutz-Bachmann, Matthias
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 465-485
[76 Erscheinungsjahr] 2010
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] b961007383l
Lex und Ius = Lex and Ius : Beiträge zur Begründung des Rechts in der Philosophie des Mittelalters und der Frühen Neuzeit / Fidora, Alexander; Lutz-Bachmann, Matthias; Wagner, Andreas 2010
"Lex naturalis vel ius naturale" : Philosophisch-theologische Traditionen des Naturrechtsdenkens im 12. Jahrhundert und 13. Jahrhundert / Perkams, Matthias 2010
Recht und Gerechtigkeit in Schriften zur Reichsreform des 15. Jahrhunderts / Annas, Gabriele 2010
"Lex" und "ius" in the twelfth and thirteenth centuries / Pennington, Kenneth 2010
Divine law and human justification in medieval jewish-christian polemic / kein Autor 2010
The necessity of "lex aeterna" in Aquinas's account of "lex naturalis" / Eberl, Jason T. 2010
Gesetz und praktische Rationalität bei Johannes Duns Scotus / Möhle, Hannes 2010
"Legislator", "lex", "lex naturalis" und "dominium" bei Johannes Duns Scotus / De Boni, Luis Alberto 2010
"Dominium", "ius" und "lex" in der politischen Theorie Wilhelms von Ockham / Miethke, Jürgen 2010
"Ius" e "lex" nel sistema del diritto comune (secoli XIV-V) / Condorelli, Orazio 2010
[902 ] aF n11.2
[903 ] aH n03.3
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[906 ] BT
[92a ] C
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[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2011
[94f ] oeh D20110324
[94i ] oeh D20110324
[94o ] DB
[99e Änderungsdatum] 20130904/11:30:35-844463/315 obec
[99n Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] 20100705/15:32:21 rob