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Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]]
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u200267886b
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Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz]
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Zwischen Gottesgnadentum und Verfassungspatriotismus : Politische Propaganda und kritische Öffentlichkeit im napoleonischen Deutschland
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Schlagwörter, Thesaurusbegriffe]
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Besatzungspolitik > Okkupation; Fremdherrschaft; Besetzung Öffentliche Meinung > Öffentlichkeit; Meinungsbildung > Stimmung; Politische Kommunikation Propaganda Verfassungslehren > Verfassungstheorien > Verfassung; Staatslehren; Staatsrechtswissenschaft Gottesgnadentum > Herrschaftslegitimation; Monarchie > Das Gottesgnadentum ist eine Begründung für monarchische Herrschaftsansprüche. Der Begriff entwickelte sich aus dem Titelzusatz Dei Gratia ("von Gottes Gnaden"). Es findet seinen Ausgangspunkt bei den Karolingern, speziell bei Pippin dem Jüngeren, der seine Herrschaft als fränkischer König, sowie Karl dem Großen, der seine Herrschaft als römischer Kaiser im Hochmittelalter kirchlich legitimiert sah und der sein Reich als Einheit von Staat, Kirche und Religion verstand. Das Gottesgnadentum beinhaltet die Legitimation des Herrschers durch den Willen Gottes ("Stellvertreter Christi auf Erden"). Der Absolutismus vertritt davon ausgehend die Position, dader König weder absetzbar noch in einer anderen Weise an der Ausübung seiner Regentschaft zu hindern sei. Prominente Beispiele dafür sind: Ludwig XIV. von Frankreich, Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, das Erzhaus Habsburg oder die russischen Zaren.
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[31g
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diverse Spezialschlagwörter]
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00407095; 00382077; Niederrhein
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Detaillierte Quellenangaben Seiten]
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133-146 : Ill.
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Verknüpfung zu externen Ressourcen]
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2009
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[99e
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Änderungsdatum]
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20150325/13:59:35-351138/20 olim
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[99K
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20150326/09:25:38-351138/105
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[99n
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Zugangsdatum (Erfassungsdatum)]
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20100209/09:07:49 jak
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