[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
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[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200267126b |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Anfang und Ende der Gelassenheit : Kritische Überlegungen im Hinblick auf die philosophische Moderne von Kant bis Schopenhauer |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Deutscher Idealismus > Philosophie > Der Deutsche Idealismus ist eine Ideenkonstellation in der Geschichte der neueren Philosophie. Ihren Beginn und Ausgangspunkt stellte die Philosophie Immanuel Kants dar. In der Auseinandersetzung mit den von ihm aufgeworfenen Problemen entstand vor allem zwischen den Jahren 1781 (Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft) und 1831 (Tod Hegels) eine Fülle sich abwechselnder Systementwürfe in intensiver philosophischer Gedankenführung und mit hohem metaphysischen Anspruch. Als zentral gelten dabei die philosophischen Systementwürfe von Fichte, Hegel und Schelling. Der Deutsche Idealismus stand mit der Dichtung und Wissenschaft seiner Zeit in vielfältiger Wechselwirkung und wirkte stark auf das allgemeine Geistesleben (Klassik und Romantik) ein. Gelassenheit > Mentalitäten > Gelassenheit, Gleichmut, innere Ruhe oder Gemütsruhe ist eine innere Einstellung, die Fähigkeit, vor allem in schwierigen Situationen die Fassung oder eine unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Unruhe, Aufgeregtheit und Stress. In einigen mittelhochdeutschen Texten der christlichen geistlichen Literatur wird der Ausdruck "gelazen(heit)" als technischer Terminus verwendet, so beispielsweise in Predigten Meister Eckharts15 und anderer Autoren der sogenannten rheinländischen Mystik (Heinrich Seuse, Johannes Tauler u.v.m.). Eckhart spricht in ganz ähnlichem Sinne auch von "abegescheidenheit" (Abgeschiedenheit) und meint dabei ein Loslassen von der Ichbezogenheit in Bezugnahmen des Willens; richte sich der Mensch nicht auf dieses oder jenes Seiende, sondern löst sich von jeder Besonderheit, sei er beim Sein und damit Gott selbst. Eckhart spricht sogar davon, der Mensch möge Gott selbst "lassen", um ihn zu finden. |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | Kant, Immanuel (JDG | GND); Fichte, Johann Gottlieb (JDG | GND); Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Zöller, Günter (JDG | GND) |
[70 | Quelle (Zeitschriftentitel[ ; Band(Jahrgang)Heft, Seiten])] | zdb4738 |
[704 | Detaillierte Quellenangaben Band] | 90 |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 87-97 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2009 |
[902 | ] | aK n11.2 |
[903 | ] | n12.1 |
[904 | ] | 1 |
[905 | ] | DA |
[906 | ] | ZA |
[92a | ] | F |
[92c | ] | 13 |
[92d | ] | 14 |
[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2009 |
[94f | ] | jak D20100119 |
[94i | ] | bec D20100119 |
[94o | ] | 1a |
[99e | Änderungsdatum] | 20141120/10:49:59-269190/57 obar |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 20100118/14:57:34 gri |