Einträge zu dem Titel "Leo Baecks Stimme des Ausgleichs im Konflikt zwischen liberalem Judentum und liberalem Protestantismus / Seidel, Esther (2007)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] u200256140a
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Leo Baecks Stimme des Ausgleichs im Konflikt zwischen liberalem Judentum und liberalem Protestantismus
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Christentum > Religion
Judaistik > Wissenschaft des Judentums; Jüdische Studien > Unter Judaistik bzw. die umfassendere Disziplin Jüdische Studien versteht man die wissenschaftliche Erforschung des Judentums in allen seinen Erscheinungsformen (Geschichte, Kultur, Religion).Ausgangspunkt ist die philologische Analyse jüdischer Quellen, das heißt die Beschäftigung mit schriftlichen Zeugnissen, die in den Sprachen der Juden (Hebräisch, Aramäisch, Judaeo-Arabisch, Jiddisch, Ladino, Judaeo-Persisch und Judaeo-Griechisch) abgefasst sind. Danach erfolgt die Bearbeitung der Quellen mit den Methoden, die den Fächern der Philosophischen Fakultät allgemein zueigen sind. Wissenschaft des Judentums: Wissenschaft des Judentums war die Manifestation des Verein für Cultur und Wissenschaft der Juden. Den Anfang dazu machte 1817 der junge Leopold Zunz mit seinen berühmten Artikel Etwas über die rabbinische Literatur. Er forderte eine umfassende Programmschrift für die historische Untersuchung der gesamten jüdischen Kultur anhand der literarischen Zeugnisse. 1819 folgte dann in Berlin die Gründung des Vereins. In seiner Zeitschrift: Wissenschaft des Judentums verfasste Immanuel Wolf 1822 die Grundsatzerklärung "Über den Begriff einer Wissenschaft des Judenthums". Die Judaistik steht zwar in der Tradition der Wissenschaft des Judentums, was den philologischen und kulturhistorischen Anspruch angeht, dennoch gibt es einen gravierenden Unterschied: während die Wissenschaft des Judentums eine Disziplin von Juden für Juden war, die unter anderem auch der Bewahrung der eigenen Identität diente, wird in der heutigen Judaistik Wert darauf gelegt, das Judentum von einem neutralen Standpunkt aus zu erforschen. Deswegen ist die Judaistik in der Philosophischen Fakultät, sowie Geschichts- und Kulturwissenschaften, und nicht in den Theologischen Fakultäten angesiedelt, um weder konfessionell gebunden zu werden noch darauf beschränkt zu sein, das Judentum nur als eine Religion zu betrachten. > Ansetzung nach SWD
Judentum > Judaismus; Jüdische Religion; Talmud; Jüdische Kultur; Ostjudentum > Nichtchristliche Religionen
Interreligiöse Beziehungen > Religionsdialoge; Interreligiöse Dialoge; Christlich-jüdischer Dialog; Christlich-islamischer Dialog; Islamisch-christlicher Dialog; Jüdisch-Christlicher Dialog > Religionsgespräche > Nach SWD
[31p diverse Spezialschlagwörter] Baeck, Leo (JDG | GND)
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Seidel, Esther
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 49-62
[76 Erscheinungsjahr] 2007
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] bsb9575161
Leo Baeck - philosophical and rabbinical approaches / kein Autor 2007
Leo Baeck, der Mensch und sein Werk / Ehrlich, Ernst Ludwig 2007
Leo Baeck's criticism on Martin Luther and its purpose in a search for Jewish identity / Homolka, Walter 2007
Liturgy composed on the brink of catastrophe - examination of "Akdamut Millin" by R. Meir from Worms (late 11th century) and R. Leo Baeck's Hirtenbrief for Kol Nidre Service (1935) / Marx, Dalia 2007
[902 ] aM n06.1
[903 ] n11.2
[904 ] 1
[905 ] DA
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[92a ] H
[92c ] 08
[92d ] 13
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2008
[94f ] MS D20110516
[94i ] MS D20110516
[94o ] BBAW
[99e Änderungsdatum] 20130702/16:24:59-213512/119 oMS
[99n Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] 20090217/10:51:49 gri