[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200246639l |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Die Bedeutung von Religion für Erziehung und Bildung bei Friedrich Gedike |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Bildung u. Erziehung > Erziehung; Bildungsideale; Erziehungsideale Religionsunterricht > Katechese > Religionspädagogik Wissenschaftler > Biowissenschaftler; Neurowissenschaftler > Akademiker > Ab 19. Jh.; Früher Gelehrte > Bis 1800 Gelehrte Deismus > Als Deismus de:'ismus (Gottgläubigkeit, nach lat. Deus 'de:(j)us- Gott) bezeichnet man im Allgemeinen den Glauben an Gott aus Gründen der Vernunft. Allen Deisten gemeinsam ist die Kritik an der Verabsolutierung der Bibel und des Korans. Die Anhänger des Deismus gehen zwar von der Schöpfung des Universums durch Gott aus (etwa im Sinne eines perfekten Uhrmachers, der ein Uhrwerk in Gang setzt), aber sie nehmen an, daGott im Folgenden keinen Einflumehr auf die Geschehnisse im Universum nimmt. Der Deismus fand in Deutschland wenig Verbreitung. Neben Adam Weishaupt, dem Gründer des Illuminatenordens, ist Hermann Samuel Reimarus als ein weiterer deutscher Vertreter des Deismus erwähnenswert, da von Gotthold Ephraim Lessing veröffentlichte Fragmente seiner Schriften (Fragmente eines Ungenannten) zum so genannten Fragmentenstreit führten. Deistisches Gedankengut findet man auch bei Albert Einsteins Sichtweise des Universums wie bei Lessing im Sinne des Spinozismus, auch wenn Einstein dafür nie direkt den Begriff Deismus verwendete. Allerdings prägte Richard Dawkins den Begriff der "Einsteinschen Religion"; er interpretierte die Äußerungen Einsteins aber dahingehend, daEinstein den Begriff "Gott" nicht im deistischen/theistischen Sinn, sondern nur als Metapher für die Summe aller Naturgesetze verstand. Der Begriff der "Einsteinschen Religion" beschreibe demnach keine (deistische/theistische) Religion, sondern nur die naturwissenschaftlich-atheistisch geprägte Einstellung Einsteins. |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | Gedike, Friedrich (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Lüth, Christoph |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 97-113 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2007 |
[84 | Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] |
b960996995l Friedrich Gedike: geb. zu Boberow den 15 Jänner 1754, gest. zu Berlin den 2 Mai 1803 / Biester, Johann Erich 2007 Friedrich Gedike (1754 - 1803) und das moderne Gymnasium : Historische Zugänge und aktuelle Perspektiven / kein Autor 2007 Friedrich Gedike, der Schulpädagoge, Publizist und Bildungspolitiker / Scholtz, Harald 2007 Friedrich Gedike als Lateindidaktiker / Fritsch, Andreas 2007 Netzwerke im Zeitalter der Aufklärung : Das Beispiel Friedrich Gedike / Schmitt, Hanno 2007 Schule zwischen Staat und Markt : Adam Smith, Friedrich Gedike und das Problem der Finanzierung von Bildung im Europa der Spätaufklärung / Overhoff, Jürgen 2007 Friedrich Gedike : Wegbereiter der Reformschulidee und die Erfolgsgeschichte nach 1890 / Tosch, Frank 2007 Friedrich Gedike und die gymnasiale Wissenschaftspropädeutik / Meyer, Meinert A. 2007 |
[902 | ] | aI n11.2 |
[903 | ] | n10.2 |
[904 | ] | 1 |
[905 | ] | DA |
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[93 | Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] | Plädoyer für den Deismus (1783/84) |
[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 2007 |
[94f | ] | gri D20080715 |
[94i | ] | bec D20080729 |
[94o | ] | DB |
[99e | Änderungsdatum] | 20080729/11:11:25 |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 20080425/14:01:56 |