[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
u200238769a |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | L'ordo-libéralisme allemand dans la problématisation foucaldienne du libéralisme contemporain |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Liberalismus > Altliberalismus; Klassischer Liberalismus; Frühliberalismus Ordoliberalismus > Neoliberalismus; Liberalismus; Wirtschaftstheorien > Der Ordoliberalismus steht für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der dem Staat die Aufgabe zugewiesen wird, einen marktkonformen Ordnungsrahmen für Privateigentum, Vertragsfreiheit, freien Wettbewerb, Konjunktur- und Geldwertstabilität sowie soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten. Der Ordoliberalismus gilt als deutsche Variante des Neoliberalismus. Die Idee des Ordoliberalismus tauchte erstmals in dem 1937 von der Freiburger Schule (Walter Eucken, Franz Böhm, Hans Großmann-Doerth) herausgebrachtem Heft Ordnung der Wirtschaft auf. Sie wurde dann 1939 auf einer Konferenz in Genf dargelegt und wird seitdem auch als ždritter WegŽ (zwischen Etatismus bzw. Planwirtschaft auf der einen und dem Laissez-faire-Liberalismus auf der anderen Seite) bezeichnet. Neben den Genannten gelten auch Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow, Leonhard Miksch, Alfred Müller-Armack, Erwin von Beckerath u. a. als dem Ordoliberalismus nahestehend. Friedrich Hayek, eigentlich Vertreter der Österreichischen Schule, gab ebenfalls wichtige Impulse und übernahm umgekehrt Anregungen. Auch der erste Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard gilt als ein Vertreter ordoliberaler Ideen. Der Ordoliberalismus diente in der Bundesrepublik Deutschland - neben der christlichen Soziallehre - als Grundlage für die Soziale Marktwirtschaft. Wirtschaftstheorien > Wirtschaftsanschauungen; Wirtschaftsphilosophie > Wirtschaftswissenschaften |
[31p | diverse Spezialschlagwörter] | Foucault, Michel (JDG | GND) |
[37 | Sprache(n) des Textes] | fre |
[40 | Hauptverfasser] | Senellart, Michel |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 271-294 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 2004 |
[84 | Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] |
b960990068a Wirtschaft und Wirtschaftstheorien in Rechtsgeschichte und Philosophie = Économie et théories economiques en histoire du droit et en philosophie : Viertes deutsch-französisches Symposium vom 2. - 4. Mai 2002 in Wetzlar / Kervégan, Jean-Francois; Mohnhaupt, Heinz 2004 Ursprünge und Enstehungsbedingungen der "Politischen Ökonomie" / Simon, Thomas 2004 Der blinde Fleck der "Oeconomia"? : Wirtschaft und Soziales in der frühen Neuzeit / Duve, Thomas 2004 Ökonomie und Toleranz : Wirtschaftliche Ziele, Mittel und Ergebnisse der Hugenottenaufnahme in europäischen Ländern / Dölemeyer, Barbara 2004 Rechtliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftlebens : Von der Schottischen Aufklärung zu Hegel / Wszek, Norbert 2004 Hegel et l'économie politique : La science et le système / Campagnolo, Gilles 2004 Zum Verhältnis und Dialog zwischen Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft im 19. Jahrhundert / Mohnhaupt, Heinz 2004 Nationalökonomie und Handelsrecht bei Wilhelm Endemann / Bergfeld, Christoph 2004 Entre économie, histoire et sociologie : Les enjeux du "Methodenstreit" / Colliot-Thélène, Catherine 2004 Les contrats coloniaux franco-allemands, 1940 - 1943 : Un exemple de confrontation entre pratique st doctrine / Montazel, Laurence 2004 |
[902 | ] | aM n11.2 |
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[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | Online |
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[94i | ] | bec D20070920 |
[94o | ] | BBAW |
[99e | Änderungsdatum] | 20120910/13:46:12 bec |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 20070914/11:26:11 gri |