Einträge zu dem Titel "Beiträge zum 600. Jubiläum der Universität Leipzig : Drei Marginalien ; Akademische Freiheiten, Forschungen über den Sozialreformismus und ein Wissenschaftlerranking aus den siebziger/achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts / (2009)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
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[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Beiträge zum 600. Jubiläum der Universität Leipzig : Drei Marginalien ; Akademische Freiheiten, Forschungen über den Sozialreformismus und ein Wissenschaftlerranking aus den siebziger/achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts
[30 Systematik-Notationen, Klassifikation] c1
[30a Sachgruppen (Grobsystematik)] G:dd S:ig Z:47|||370
[30s ] 8,1
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Geschichtsschreibung > Historiografie; Historiographie; Annalen > Geschichtswissenschaft
Marxismus-Leninismus > Bolschewismus > Leninismus > Bolschewismus war zunächst ein ideengeschichtlicher Begriff, mit dem die von Lenin geschaffene weltanschaulich-politische Lehre der Einheit von den Ideen der russischen Revolutionäre des 19. Jahrhunderts und ihrer auf die russischen Verhältnisse angewendeten Auslegung des Marxismus bezeichnet wurde.1 In der politischen Philosophie entsprach der Bolschewismus dem Dialektischen Materialismus, in der ideologisch-politischen Bedeutung zunächst (bis 1924) dem Leninismus, später dann dem Marxismus-Leninismus.
Sozialdemokratie > Demokratischer Sozialismus; Freiheitlicher Sozialismus > Sozialismus > 1863 gründete Ferdinand Lassalle in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV). 1869 wurde die am Marxismus orientierte Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP) in Eisenach durch August Bebel und Wilhelm Liebknecht gegründet, die sich 1875 mit dem ADAV zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zusammenschloss. Die SAPD benannte sich 1890 - nach der Aufhebung der zwölf Jahre bestehenden Sozialistengesetze - in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um. Ihr linker Flügel hatte sich während des Krieges aus Protest gegen die Burgfriedenspolitik der Mutterpartei, als USPD (Unabhängige SPD) von der SPD abgespalten. Als es im Zuge der Novemberrevolution Ende 1918/Anfang 1919 zur Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) kam, hatte sich die deutsche Sozialdemokratie endgültig in zwei verschiedene Parteien gespalten: Eine reformorientierte SPD und eine revolutionär-sozialistische bzw. kommunistische Partei. Der große revolutionäre Flügel der USPD fusionierte 1920 mit der KPD (vgl. VKPD). Ein weiterer Teil der USPD kehrte bis 1922 zur SPD zurück. Der verbliebene Rest der USPD bildete bis zur Auflösung in der 1931 neu gegründeten SAP lediglich eine Splitterpartei und kann als separierter Teil der sozialdemokratischen Bewegung angesehen werden.
Universitäten > Technische Universitäten; Fakultäten
[31g diverse Spezialschlagwörter] Leipzig (JDG | GND)
[330 Schlagwörter aus Fremddaten] Universität Leipzig (JDG | GND) Geisteswissenschaften (JDG | GND) Marginalität (JDG | GND) Geschichte 1970-1990 Erlebnisbericht P51234
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[39 Verfasserangabe (Personen u. Körperschaften)] Matthias John
[40 Hauptverfasser] (DE-588)130012394
[74 Erscheinungsort(e)] Berlin
[75 Verlag(e)] Trafo Verl.
[76 Erscheinungsjahr] 2009
[77 Umfangsangabe : Illustr. + Begleitmaterial ; Format] 145 S.
[87 ISBN] 978-3-89626-662-0
[89 Andere IdNummern] BVBBV037232659
[8e Elektronische Adresse (URL etc.)]
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[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2011
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[99e Änderungsdatum] 20120201/14:23:27 titbsb
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[99Z ] 20120201 Otitbsb
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[M0E ] OK-Satz 94i, 94f, 94o geupdated! D20120201
[M0G ] erneut geupdated nach 20110930 D20120201