Einträge zu dem Titel "Das "Scutum fidei christianae magistri Hieronymi Pragensis" in der Entwicklung der mittelalterlichen trinitarischen Diagramme / Šmahel, František (2003)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] a00442688l
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Das "Scutum fidei christianae magistri Hieronymi Pragensis" in der Entwicklung der mittelalterlichen trinitarischen Diagramme
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Eschatologie > Weltgericht; Endzeiterwartung > Apokalyptik > Zentraler Glaubenssatz der christlichen Eschatologie ist, dadas Reich Gottes (basileia tou theou), die Gottesherrschaft, bereits mit der Inkarnation, der Menschwerdung Jesu Christi, begonnen hat. Somit grenzt sich die Eschatologie klar von der Idee ab, die das beschriebene Geschehen absolut in ferne Zukunft verlegt. Die Gottesherrschaft, die im Himmel bereits durchgesetzt, auf Erden mit dem Christusereignis begonnen hat, wird als Prozebegriffen, als "schon, präsentisch (nämlich im Himmel und in Teilen (der Kirche (immer nur dann, wenn sie Gemeinschaft mit Christus hat)) auch auf Erden) und noch nicht, futurisch (nämlich in weiten Teilen der Erde und auch immer wieder in der Kirche1)", wie Paulus es bezeichnet, und was man allgemein den "eschatologischen Vorbehalt" nennt.
Gelehrte > Akademiker > Nur bis 18. Jh.; 19. Jh./20. Jh.=Wissenschaftler; Naturwissenschaftler
Weltbild > Weltanschauung
Trinitätslehre > Theologie; Christologie > Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität bezeichnet in der christlichen Theologie die Einheit der drei Personen des göttlichen Wesens: Gott "Vater", Gott "Sohn" (Jesus Christus) und Gott "heiliger Geist". Die Dreieinigkeitslehre wird von fast allen christlichen Gemeinschaften vertreten. Das griechische Wort trias für Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist wird erstmals erwähnt in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts bei dem Apologeten Athenagoras: "sie die Christen kennen Gott und seinen Logos, wissen, was die Einheit des Sohns mit dem Vater ist, was die Gemeinschaft des Sohnes mit dem Vater ist, was der Geist ist, was die Einheit dieser Trias, der Geist, der Sohn, und der Vater, ist, und was ihre Unterscheidung in der Einheit ist."
[31p diverse Spezialschlagwörter] (DE-588)118822659
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Šmahel, František (JDG | GND)
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 184-210
[76 Erscheinungsjahr] 2003
[84 Sachtitel des übergeordn. Werkes [/ Verf.Name] [ ; Zählung] ode _IdNr des übergeordneten Werkes] b960979266l
Geschichte als Ordnung der Diagrammatik Joachims von Fiore / Potestà, Gian Luca 2003
Die Bilderwelt der Diagramme Joachims von Fiore : Zur Medialität religiös-politischer Programme im Mittelalter / Patschovsky, Alexander 2003
Die Quadratur des Kreises : Die Diagrammatik des 12. Jahrhunderts als symbolische Denk- und Darstellungsform / Meier, Christel 2003
[902 ] aF n11.2
[903 ] n12.1
[904 ] 1
[905 ] DA
[906 ] BT
[92a ] C
[92c ] 13
[92d ] 14
[93 Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] betr. Hieronymus von Prag
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 2004
[94f ] gri
[94i ] sch
[94o ] DB
[96 frei verwendbar (z.B. bibliotheksspezifische Daten)] BT
[99e Änderungsdatum] 20140808/12:03:46-83167/1017 obar
[99K ] 20140811/09:14:56-101050/2267
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