Einträge zu dem Titel ""Coelestis doctrina" und "Praxis Christiana" in der altlutherischen Orthodoxie : Die "Loci theologici" Matthias Hafenreffers als Versuch praxisbezogener Theologie zwischen Reformation und Pietismus / Jung, Martin H. (1997)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] 00250531
[15w ] cd00253281
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] "Coelestis doctrina" und "Praxis Christiana" in der altlutherischen Orthodoxie : Die "Loci theologici" Matthias Hafenreffers als Versuch praxisbezogener Theologie zwischen Reformation und Pietismus
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Theologen
Lehrbücher > Schulbücher
Lutherische Orthodoxie > Altprotestantische Orthodoxie > Luthertum; Evangelische Theologie > Der Begriff lutherische Orthodoxie bezeichnet eine theologiegeschichtliche Phase der Konsolidierung der lutherischen Theologie im Anschluan die Wirren der Reformationszeit, ungefähr von 1580 bis 1730. Besonders kennzeichnend für diese Epoche ist die Ausbildung eines lutherischen Lehrsystems und die Publikation zahlreicher dogmatischer Systeme. Häufig wurde der lutherischen Orthodoxie vorgeworfen, sie führe die evangelische Theologie in die Scholastik zurück. Zwar brachte die lutherische Theologie dieser Zeit auch ein Wiederaufleben der aristotelischen Metaphysik mit sich, ihrem Wesen nach verstand sie sich aber immer, auch in ihrer dogmatischen Form, als Auslegung der Heiligen Schrift bzw. als Hilfe zu ihrem Verstehen. Die Person und die Lehre Martin Luthers sind zwar ein wichtiger Referenzpunkt, sind aber nicht unhinterfragte theologische Autorität. In der theologischen Argumentation wird erstaunlich selten auf Luther verwiesen. Vielmehr sind es erst die Gegner der Orthodoxie, die sich später stets auf Luther beziehen. Man unterteilt diese theologiegeschichtliche Epoche in drei Abschnitte: Frühorthodoxie (1580-1600), Hochorthodoxie (1600-1685) und Spätorthodoxie (1685-1730). Die Zeit zwischen dem Tod Martin Luthers (1546) und der Publikation der Konkordienformel (1580) wird gelegentlich auch als Vororthodoxie bezeichnet oder aber als Teil der Frühorthodoxie behandelt.
[31p diverse Spezialschlagwörter] Hafenreffer, Matthias (JDG | GND)
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[40 Hauptverfasser] Jung, Martin H. (JDG | GND)
[49 ] Jung, Martin H.: "Coelestis doctrina" und
[69 sonstige Körperschaft (z.B. "gefeierte" K. bei Festschr.)] bl. wuertt. kirchengesch.
[70 Quelle (Zeitschriftentitel[ ; Band(Jahrgang)Heft, Seiten])] z00175
[704 Detaillierte Quellenangaben Band] 96, 1996
[708 Detaillierte Quellenangaben Seiten] 30-58 : Ill.
[76 Erscheinungsjahr] 1997
[90 [Standort]Signatur[ = Magazinsignatur]] H 07.04.06
[90a ] H 11.03.03
[92a ] E
[92c ] 08
[92d ] 13
[93 Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] Loci theologici = theol. Lehrbuch d. Tübinger Theologieprof. Hafenreffer, war weit verbreitet u. hatte den Praxisbezug d. Th. zum Ziel. War ein Kompendium lutherisch-orthodoxer Theologie. Hier wird Lebenslauf beschrieben u. d. Intension seines Lehrbuches veranschaulicht.
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 1997
[96 frei verwendbar (z.B. bibliotheksspezifische Daten)] ZA
[99e Änderungsdatum] 20150630/10:25:42-951236/166 osg
[99K ] 20150630/17:21:05-923996/443
[99n Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] 19980127/14:45:27
[99w ] 20050803
[99z ] YYY