[Allegro-Code | Code Beschreibung] | Inhalt |
---|---|---|
[00 | Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] |
00226976 |
[15w | ] | cd00227582 |
[20 | Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] | Der Erste Weltkrieg und die europäische Arbeiterbewegung |
[31 | Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] |
Erster Weltkrieg > Ostfront; Westfront Friedensbewegung > Ostermarsch; Antikriegsbewegung > Politische Bewegungen Sozialdemokratie > Demokratischer Sozialismus; Freiheitlicher Sozialismus > Sozialismus > 1863 gründete Ferdinand Lassalle in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV). 1869 wurde die am Marxismus orientierte Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP) in Eisenach durch August Bebel und Wilhelm Liebknecht gegründet, die sich 1875 mit dem ADAV zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zusammenschloss. Die SAPD benannte sich 1890 - nach der Aufhebung der zwölf Jahre bestehenden Sozialistengesetze - in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um. Ihr linker Flügel hatte sich während des Krieges aus Protest gegen die Burgfriedenspolitik der Mutterpartei, als USPD (Unabhängige SPD) von der SPD abgespalten. Als es im Zuge der Novemberrevolution Ende 1918/Anfang 1919 zur Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) kam, hatte sich die deutsche Sozialdemokratie endgültig in zwei verschiedene Parteien gespalten: Eine reformorientierte SPD und eine revolutionär-sozialistische bzw. kommunistische Partei. Der große revolutionäre Flügel der USPD fusionierte 1920 mit der KPD (vgl. VKPD). Ein weiterer Teil der USPD kehrte bis 1922 zur SPD zurück. Der verbliebene Rest der USPD bildete bis zur Auflösung in der 1931 neu gegründeten SAP lediglich eine Splitterpartei und kann als separierter Teil der sozialdemokratischen Bewegung angesehen werden. Zimmerwalder Linke > Zimmerwalder Manifest (1915) > Das Zimmerwalder Manifest wurde von Leo Trotzki verfasst und auf der Zimmerwalder Konferenz (5. bis 8. September 1915), einer geheimen internationalen sozialistischen Konferenz im Berner Dorf Zimmerwald, verabschiedet. In verschiedenen Grundsatzfragen kam es zu keiner Einigung. Die revolutionären Ansichten Lenins und seiner Anhänger wurden von der Mehrheit abgelehnt. Die Zimmerwalder Konferenz wurde auf Initiative des Schweizer Sozialdemokraten Robert Grimm einberufen, um die Kräfte der Sozialistischen Internationale, die infolge der Burgfriedenspolitik zu Beginn des Ersten Weltkriegs zerbrochen war, neu zu formieren. Die Unterzeichnenden erklärten den Ersten Weltkrieg zum "Krieg der Kapitalisten" und forderten die sozialistischen Kräfte zur Einigkeit im Kampf für den Frieden auf. Sie riefen die sozialistischen Parteien aller Nationen auf, ihre Zustimmung zu Kriegskrediten zu verweigern, und bezeugten allen Opfern des Krieges ihre uneingeschränkte Solidarität. |
[37 | Sprache(n) des Textes] | Deutsch |
[40 | Hauptverfasser] | Brandt, Peter (JDG | GND) |
[48 | ] | Brandt, Peter: Der Erste Weltkrieg und die |
[69 | sonstige Körperschaft (z.B. "gefeierte" K. bei Festschr.)] | Gesch. in Wiss. u. Unterr. |
[70 | Quelle (Zeitschriftentitel[ ; Band(Jahrgang)Heft, Seiten])] | z00278 |
[704 | Detaillierte Quellenangaben Band] | 47 |
[706 | Detaillierte Quellenangaben Heft] | 4 |
[708 | Detaillierte Quellenangaben Seiten] | 225-238 |
[76 | Erscheinungsjahr] | 1996 |
[90 | [Standort]Signatur[ = Magazinsignatur]] | L 04.02 |
[90a | ] | L 08 |
[92a | ] | G |
[92c | ] | 04 |
[92d | ] | 07 |
[93 | Inhaltsangabe (Kapitel, Bestandteile)] | 1. Wk veränderte gesellsch. Bedeutung d. Sozialdemokratie in d. europ. Staaten. Regierungen benötigten d. Parteien für d. Integration d. Arb.schaft in d. Kriegs- u. Mobilisierungssystem. Haltung d. Linken. |
[94 | Verknüpfung zu externen Ressourcen] | 1996:00123 |
[96 | frei verwendbar (z.B. bibliotheksspezifische Daten)] | ZA |
[99e | Änderungsdatum] | 20150723/12:28:45-934024/1121 obar |
[99K | ] | 20150724/11:07:41-906629/1814 |
[99n | Zugangsdatum (Erfassungsdatum)] | 19960524/12:14:46 |
[99w | ] | 20050803 |
[99z | ] | 123 |