Einträge zu dem Titel "Das ritterliche Turnier im Mittelalter : Beiträge zu einer vergleichenden Formen- und Verhaltensgeschichte des Rittertums / Fleckenstein, Josef (1985)":

[Allegro-Code Code Beschreibung] Inhalt
[00 Identifikationsnummer[+BandNr[+TeilNr[+...]]][=Bandbezeichnung]] 00040821
Ritter und Burg / Orth, Elsbet 1985
Nachwort : Ergebnisse und Probleme / Fleckenstein, Josef 1985
Das Turnier im mittelalterlichen Böhmen / Macek, Josef 1985
Frühe Adelsburgen zwischen Alpen und Rhein / Meyer, Werner 1985
Adel und Rittertum im Spiegel heraldischer Formen und deren Entwicklung / Fenske, Lutz 1985
Ritterliche Wirtschaftsverhältnisse und Turnier im sozialen Wandel des Hochmittelalters / Rösener, Werner 1985
Alltag und Fest auf der Burg im Spiegel archäologischer Sachquellen / Tauber, Jürg 1985
Ritterspiele und Turnierrüstung im Spätmittelalter / Gamber, Ortwin 1985
Das Turnier als höfisches Fest im hochmittelalterlichen Deutschland / Fleckenstein, Josef 1985
Adel, Bürgertum und Turniere in deutschen Städten vom 13. bis 15. Jahrhundert / Zotz, Thomas 1985
Rittertum, Adel und Kriegswesen im Spätmittelalter / Sablonier, Roger 1985
Das kirchliche Turnierverbot im Mittelalter / Krüger, Sabine 1985
Turniergesellschaften : Bemerkungen zur sozialgeschichtlichen Bedeutung der Turniere im Spätmittelalter / Meyer, Werner 1985
Das Turnier in der deutschen Dichtung des Mittelalters / Jackson, William Henry 1985
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[15w ] cd00040822
[20 Hauptsachtitel. Körperschaftliche Ergänzung : Zusatz] Das ritterliche Turnier im Mittelalter : Beiträge zu einer vergleichenden Formen- und Verhaltensgeschichte des Rittertums
[31 Schlagwörter, Thesaurusbegriffe] Mentalitäten > Emotionen
Turniere
Ritterschaft > Ritter; Rittertum > Adel > Der Begriff Ritterschaft bezeichnet einerseits die Gesamtheit des Standes der Ritter, andererseits die Gesamtheit der Ritter eines Lehnsherren. Die Ritter schuldeten ihrem Lehnsherren Leistungen wie z.B. die Ritterpferde, die für Kriegs- oder Botendienste zu stellen waren. Später war Ritterschaft die Bezeichnung eines besondern Geburtsstandes neben dem Bürger- und Bauernstand, wobei der hohe Adel von der Ritterschaft ausgeschieden wurde. Die Ritterschaft wurde dann zur Zeit des frühen Deutschen Reiches wiederum in die - reichsunmittelbare - Reichsritterschaft und die mittelbare oder landsässige Ritterschaft eingeteilt. Die Ritterschaft war - neben den Vertretungen von Klerus, Städten und Bauern - regelmäßig einer der Landstände, die in den Landschaften zusammengefasst waren und sich zu den Landtagen versammelten. Die Ritterschaft setzte sich aus den Besitzern der Rittergüter zusammen. Solche verfassten Ritterschaften bestehen in einigen Gebieten noch heute fort (siehe: Althessische Ritterschaft, Rheinische Ritterschaft), haben aber in der Gegenwart nach dem Gesetz keine politische Bedeutung mehr.
[37 Sprache(n) des Textes] Deutsch
[39 Verfasserangabe (Personen u. Körperschaften)] Hrsg. von Josef Fleckenstein
[41 Herausgeber] (DE-588)11869166X = Fleckenstein, Josef
[74 Erscheinungsort(e)] Göttingen
[75 Verlag(e)] Vandenhoeck & Ruprecht
[76 Erscheinungsjahr] 1985
[77 Umfangsangabe : Illustr. + Begleitmaterial ; Format] 669 S. : Ill.
[85 Gesamttitel (Serientitel) ; Zählung oder _Ident ; Zählung] Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte ; 80
[87 ISBN] 391648
[90 [Standort]Signatur[ = Magazinsignatur]] F 09.08
[92a ] C
[92c ] 11
[94 Verknüpfung zu externen Ressourcen] 1987
[96 frei verwendbar (z.B. bibliotheksspezifische Daten)] SB
[99e Änderungsdatum] 20150130/13:16:28-794745/1233 obar
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